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Titelstory

Sind Sie (schon) fit für die nächste industrielle (R)Evolution?

Es wird überall inflationär verwendet, doch was ist „Industrie 4.0“ eigentlich? Für Lachmann & Rink umfasst Industrie 4.0 – aus Technologie-Sicht – die standortunabhängige und selbstständige elektronische Kommunikation von Teilnehmern eines Wertschöpfungsnetzwerks, um dieses zu flexibilisieren, zu beschleunigen und weniger manuelle Interaktion nötig zu machen. Das ist nicht in allen Teilen neu, aber mit modernen Technologien nun wirtschaftlich und risikoarm umsetzbar

Bild oben: Erfahrene Sparring-Partner rund um Industrie 4.0: Das L&R-Führungsteam Claudius Rink, Arjan Bijlard, Thore Klein und Frank Böcking (v. l.)
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Der Er­folg eines Un­terneh­mens beruht nicht mehr nur noch auf der Her­stel­lung guter Pro­dukte. Das Ma­n­age­ment der ge­samten Wertschöp­fungs­kette vom Lie­fer­an­ten bis zum Kun­den wird im­mer entschei­den­der. Die Besch­le­u­ni­gung der In­for­ma­tionsverteilung und der Wett­be­werbs­druck er­fordern zuneh­mend vor allem Ver­net­zung und Flex­i­bil­ität. Die Er­reichung dies­er Ziele kann durch zwei In­te­gra­tionsebe­nen bee­in­flusst wer­den:
Die ver­tikale In­te­gra­tion beschäftigt sich mit der Ver­net­zung bereichs­in­tern­er Sys­teme und Prozesse – z. B. ein Fer­ti­gungsleit­s­tand, der alle Dat­en ein­er oder mehr­er­er Pro­duk­tions­linien sam­melt, ag­gregiert und zen­tral für Mon­i­tor­ing, Steuerung und Ma­n­age­ment zur Ver­fü­gung stellt.
Die hor­i­zon­tale In­te­gra­tion ver­net­zt die Wertschöp­fungs­kette über Abteilungs-, Bereichs- und Un­terneh­mens­grenzen hi­naus zu einem Wertschöp­fungs­net­zw­erk. Die Um­set­zung dies­er Ver­net­zung wird da­durch kom­plex­er, da die Bedürfnisse viel­er, teils sehr un­ter­schiedlich­er Sys­teme, Prozesse und Kul­turen berück­sichtigt wer­den müssen. Der Ab­s­tim­mungsaufwand ist im Ver­gleich zur ver­tikalen In­te­gra­tion wesentlich höher. Trotz­dem kön­nen über flex­i­ble und platt­for­mun­ab­hängige Sch­nitt­stellen schrit­tweise wied­erver­wend­bare Prozessver­net­zun­gen umge­set­zt wer­den. Beide In­te­gra­tions­for­men er­fordern mehr kün­stliche In­tel­li­genz, um den Men­schen zu ent­las­ten. Routinetätigkeit­en wie Lager­men­gen-Prü­fung, Maschinenein­rich­tung oder die vor­beu­gende War­tung ein­er Kom­po­nente kön­nen autonom ar­bei­t­ende Tech­nolo­gien überneh­men. Das Potenzial des Men­schen wird hinge­gen für kom­plexe Auf­gaben­stel­lun­gen benötigt, die das Un­terneh­men wirk­lich dif­ferenzieren und Wett­be­werbsvorteile generi­eren – so­wohl klas­sisch durch Op­ti­mierung der Kosten­ef­fizienz als auch durch tech­nolo­giegetriebene neue Geschäfts­mod­elle. In­di­vi­d­u­al­ität und Dezen­tral­isierung sind die entschei­den­den Fak­toren und wer­den durch Ver­net­zung und Prozes­sautonomie er­möglicht. Die ho­he Kunst liegt darin, Dat­en aus un­ter­schiedlich­sten Quellen in ei­nen sin­n­vollen Kon­text zu brin­gen. Nicht zu vergessen die be­nutz­er­fre­undliche Darstel­lung der generi­erten In­for­ma­tio­nen und deren Bear­bei­tung – derzeit meist klas­sisch noch über Bild­schirme, im­mer häu­figer durch mo­bile Endgeräte und in Zukunft zuneh­mend in­n­er­halb er­weit­ert­er Re­al­itäten
(z. B. Mi­cro­soft HoloLens, Daten­brillen etc.).

Schritte Rich­tung In­dus­trie 4.0

Erfahrene Sparring-Partner rund um Industrie 4.0: Das L&R-Führungsteam Claudius Rink, Arjan Bijlard, Thore Klein und Frank Böcking (v. l.)
Er­fahrene Spar­ring-Part­n­er rund um In­dus­trie 4.0: Das L&R-Führung­steam Claudius Rink, Ar­jan Bi­jlard, Thore Klein und Frank Böck­ing (v. l.)

Wie kön­nen Sie nun das enorme Potenzial von In­dus­trie 4.0 am besten für sich nutzen? Oder an­ders ge­fragt: Sind Sie schon fit (genug)? Wer un­sich­er ist, wo er über­haupt an­fan­gen soll und „wie viel“ In­dus­trie 4.0 benötigt, er­hält mit dem L&R As­sess­ment-Tool (Work­shop) eine in­di­vi­du­elle Reife­gradbes­tim­mung. Wer schon weiß, an welch­er Stelle er et­was tun kann (oder sollte), um langfristig er­fol­greich zu sein, fin­d­et in Lach­mann & Rink ei­nen Spar­ring-Part­n­er mit über 30-jähriger Er­fahrung, um die in­di­vi­du­ell passende, zukunftsweisende Lö­sung umzusetzen – exk­lu­siv ver­ste­ht sich.

Kontakt

Kontaktdaten
Lachmann & Rink Ingenieurgesellschaft für Prozessrechner- und Mikrocomputeranwendungen mbH
Hommeswiese 129 · 57258 Freudenberg
Telefon: 02734/2817-0 · Telefax: 02734/2817-20
info@lachmann-rink.de · www.lachmann-rink.de

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Ausgabe 09/2017



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