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Südwestfalen erhält zweite Regionale

Südwestfalen hat den Zuschlag zu einer weiteren REGIONALE erhalten und darf nach 2013 ein weiteres Mal das umfangreiche Strukturförderprogramm ausrichten.

Bild oben: Südwestfalen darf nach 2013 eine weitere Regionale ausrichten. Mit den Schwerpunktthemen Jugend und Digitalisierung hatte sich die Region um das millionenschwere Strukturförderprogramm beworben
„Wir freuen uns sehr über die Entschei­dung und das damit ver­bun­dene Ver­trauen der Lan­des­regierung in uns­er Konzep­t“, so Olpes Lan­drat Frank Beck­e­hoff, der in die­sem Jahr als Auf­sicht­s­ratsvor­sitzen­der der fed­er­führen­den Süd­west­falen Agen­tur fungiert. „Uns­er Konzept mit ein­er nach­haltig und strate­gisch an­gelegten Re­gio­nale und dem Sch­w­er­punkt auf dem The­ma Dig­i­tal­isierung ist per­fekt aufge­gan­gen.“ Das sie­ht auch Hu­ber­tus Win­ter­berg, Geschäfts­führ­er der Süd­west­falen Agen­tur so: „Wir haben gut durch­dachte Ini­tial­pro­jekte im Rah­men ein­er klu­gen Strate­gie erar­beit­et. Zu­dem kon­n­ten wir die Ju­ry überzeu­gen, dass die Re­gion auch nach dies­er rel­a­tiv kurzen Zeit erneut ein Struk­tur­förder­pro­gramm benötigt, um drän­gende ge­sellschaftliche und wirtschaftliche Her­aus­forderun­gen zu lösen. Wir haben ge­mein­sam über­legt, for­muliert und zusam­menge­s­tan­den - das hat überzeugt.“

Glück­wun­sch von Bau­min­is­ter Groschek

Südwestfalen darf nach 2013 eine weitere Regionale ausrichten. Mit den Schwerpunktthemen Jugend und Digitalisierung hatte sich die Region um das millionenschwere Strukturförderprogramm beworben
Süd­west­falen darf nach 2013 eine weitere Re­gio­nale aus­richt­en. Mit den Sch­w­er­punkt­the­men Ju­gend und Dig­i­tal­isierung hatte sich die Re­gion um das mil­lio­nen­sch­were Struk­tur­förder­pro­gramm be­wor­ben
Dass das Lan­desk­abi­nett von der Be­wer­bung überzeugt war, ste­ht außer Frage: „Nach in­ten­siv­er Diskus­sion hat das Kabi­nett den Ein­druck ge­won­nen, dass die Re­gion mit der Zus­pitzung auf die Potenziale der Dig­i­tal­isierung in allen Lebens­bereichen des ländlichen Raums er­fol­greich auf dem während der RE­GIO­NALE 2013 Er­reicht­en auf­bauen wird“, so NRW-Bau­min­is­ter Michael Groschek in seinem Glück­wun­sch-Schreiben an die Süd­west­falen Agen­tur.
Dig­i­tal – nach­haltig – au­then­tisch. Mit dies­er so ge­nan­n­ten Süd­west­falen-DNA war Süd­west­falen ge­gen sechs weitere Be­wer­ber-Re­gio­nen ins Ren­nen ge­gan­gen – ei­nen Zusch­lag für eine weitere Re­gio­nale er­hiel­ten außer­dem Os­t­west­falen-Lippe und das „Ber­gische Rhein­land“. Mit Is­a­bel Sabisch aus Olpe und Hen­rik Sch­moll-Kulte aus Neuen­rade waren zwei waschechte junge Süd­west­falen die Pro­ta­g­on­is­ten der Be­wer­bung.
„Ich bin überzeugt, dass der An­satz der Re­gion Süd­west­falen, von ein­er breit­en Ba­sis aus Wirtschaft und Ehre­namt ge­tra­gen auf eine starke Un­terneh­mens­beteili­gung im Prozess zu setzen, zukunftsweisend ist“, so Michael Groschek in seinem Schreiben ab­sch­ließend. Ins­ge­samt haben sich an der Be­wer­bung nicht nur zahl­reiche Ak­teure aus allen rel­e­van­ten Bereichen beteiligt. Auch in allen 59 Städten und wurde die süd­west­fälische Strate­gie zur Re­gio­nale-Be­wer­bung un­ter­stützt. Was sind Re­gio­nalen? Das Land NRW möchte dafür sor­gen, dass För­der­mit­tel von EU-, Bund- und Lan­de­sebene möglichst klug in einzel­nen Re­gio­nen einge­set­zt wer­den, statt nach dem Gießkan­nen­prinzip zu verteilen. Die Re­gio­nen NR­Ws kön­nen sich da­her um so ge­nan­nte Re­gio­nalen be­wer­ben und kom­men dann bevorzugt an Fördergelder. Süd­west­falen durfte bere­its die RE­GIO­NALE 2013 aus­richt­en.

Ausgabe 03/2017