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Business

Präzisionsfedern für anspruchsvolle Anwendungen

VDF FEDERN investiert in Automatisierung und neue Produktgruppen.

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Unsere Re­gion ist nicht nur die Wiege der Drahtin­dus­trie, son­dern fol­glich auch eine Hoch­burg der Fed­ernin­dus­trie. Mehr als 100 Mil­lio­nen davon pro­duziert die VDF FED­ERN Gruppe pro Jahr. Hi­erzu ge­hören die Fir­men VDF Vogt­land Fed­ern­tech­nik, Renz­ing Fed­ern­tech­nik und Vogt­land Au­tos­port. Im Geschäfts­bereich Fed­ern­tech­nik ist VDF auf tech­nische Fed­ern aus Draht und Band sowie ent­sprechende Bau­grup­pen und Kom­po­nen­ten spezial­isiert. Vogt­land Au­tos­port hinge­gen richtet sich an Fach­händler und End­ver­brauch­er aus der Tun­ing-Szene; der Be­trieb en­twick­elt qual­i­ta­tiv hoch­w­ertige Pro­dukte der Fahr­w­erk­tech­nik wie Tie­fer­le­gungsfed­ern, Sport­fahr­w­erke und Gewin­de­fahr­w­erke. Wie wichtig Fed­ern bis heute sind, damit ken­nt sich Paul-Bernd Vogt­land bestens aus. Nicht nur, dass er ge­mein­sam mit Martin Vogt­land und Klaus Halver­schei­dt die Geschicke von VDF FED­ERN leit­et, er ist auch zum Vor­s­tandsvor­sitzen­den des Ver­bands der deutschen Fed­ernin­dus­trie (VD­FI) gewählt wor­den. Der Ver­band mit Sitz in Ha­gen ver­tritt 110 meist mit­tel­ständische Fed­ern­her­steller aus ganz Deutsch­land. „Wir sind ein Fam­i­lie­nun­terneh­men“, erk­lärt Martin Vogt­land, „das se­he ich als großen Vorteil. Es macht uns Spaß, das Un­terneh­mer­tum zu leben und Ein­fluss auf unseren mit­tel­ständischen Be­trieb neh­men zu kön­nen. VDF wird im näch­sten Jahr bere­its 110 Jahre alt, das sind in­zwischen vi­er Gen­er­a­tio­nen, die für die­sen Be­trieb ar­beit­en. So manche Stammkun­den hal­ten uns seit Jahrzeh­n­ten die Treue. In den let­zten Jahren hat sich VDF FED­ERN ständig weit­er­en­twick­elt. Aktuell ar­beit­en wir an Pro­jek­ten um kleine und mittlere Se­rien flex­i­bler und wirtschaftlich­er her­stellen zu kön­nen, ganz im Sinne von In­dus­trie 4.0.“ „Wir haben uns in den let­zten Jahren sehr mod­ern aufgestellt, Fir­men über­nom­men und in strate­gisch neue Geschäfts­felder in­vestiert.“ er­läutert Paul-Bernd Vogt­land. “Ge­gen den Fachkräfte­man­gel haben wir eine Aus­bil­dungsini­tia­tive ge­grün­det.“ Derzeit sind 19 Azu­bis in dem Be­trieb tätig. „In­te­gra­tive Ar­beit ist dabei auch ein wichtiges The­ma für uns. Wir le­g­en Wert auf ein gutes Be­trieb­sk­li­ma. Viele junge Mi­tar­beit­er sind für uns tätig, aber auch viele, die schon 30 oder so­gar 45 Jahre bei uns sind – das ist ein guter Mix.“ Die Fed­ern­tech­nik ist für Ar­beit­neh­mer at­trak­tiv, weil sie an­spruchsvoll ist. Im­mer wied­er müssen neue Her­aus­forderun­gen ge­meis­tert wer­den. „Im Au­to­mo­bil­bereich trifft das beispiel­sweise auf das The­ma Leicht­bau zu.“ So die Geschäfts­führ­er. „ Mit hoch­w­ertigeren Dräht­en und speziellen Fer­ti­gungs­meth­o­d­en ver­suchen wir die­sen An­spruch mit unseren Fed­ern gerecht zu wer­den. Zwar be­t­rifft uns die Elek­tro­mo­bil­ität nicht im er­sten Schritt, trotz­dem fin­d­en wir die En­twick­lung span­nend. Sch­ließlich kom­men 50 Prozent unser­er Kun­den aus dem Au­to­mo­bil-Bereich – neben dem Pkw übri­gens auch Lkw- und Mo­tor­rad-Bereich.“ Bei Elek­tro­fahrzeu­gen kom­men sicher­lich weniger Fed­ern im An­triebss­trang zur An­wen­dung, aber es wer­den sich damit auch neuen Chan­cen ergeben. In den let­zten Jahren haben wir den Pro­dukt­bereich für Schenkelfed­ern deut­lich aus­ge­baut, nicht nur für den Non – Au­to­mo­tivbereich, son­dern auch für Ein­satzfälle im PKW In­terieur. Spezial­ität des Be­triebs mit sei­nen 220 Mi­tar­beit­ern sind kalt­ge­formte tech­nische Fed­ern aus Fed­er­s­tahl­draht oder Band­ma­te­rial – Draht­durchmess­er von 0,2 bis 16 Mil­lime­ter hoch –, auch kom­biniert mit Dre­hteilen oder Kun­st­stoffteilen zu ein­er Bau­gruppe. Um den Bereich von Bau­grup­pen auszubauen, haben wir uns mit leis­tungss­tarken Part­n­ern aus der Re­gion zur EX­PER­TISE SAUER­LAND zusam­mengeschlossen. Neben der um­fan­greichen Pro­dukt­pro­gramm ist dies ist ein­er der Gründe, warum es VDF gel­ingt, als Kom­plet­tan­bi­eter für seine Kun­den ei­nen Mehr­w­ert zu schaf­fen. Know-how und Er­fahrungsw­erte wer­den frühzeitig in En­twick­lungspro­jekte einge­bracht. Mehr als 500 Kun­den ver­trauen auf die Kom­pe­tenz von VDF, die op­ti­male Fed­er für ihren An­wen­dungs­fall zu kon­struieren. Ob­wohl an drei Stan­dorten in Deutsch­land präsent, hält VDF an Ha­gen-Ho­hen­lim­burg fest. „Ha­gen ist und bleibt die Hoch­burg der Fed­ernin­dus­trie. De­shalb haben wir auch in eine neue Pro­duk­tion­shalle in­vestiert.“ VDF ist nach höch­sten Qual­itäts­s­tan­dards wie der ISO TS 16949 zer­ti­fiziert.

Kontakt

Kontaktdaten
VDF Vogtland Federntechnik GmbH
Alemannenweg 25-27 · 58119 Hagen
Telefon: 02334/801-32 · Telefax: 02334/801-21
info@vdf-federn.de · www.vdf-federn.de

Ausgabe 07/2017



WEITERE INHALTE

Paul-Bernd Vogtland und Martin Vogtland, beide Geschäftsführer bei VDF Federn (v.l.)
Paul-Bernd Vogtland und Martin Vogtland, beide Geschäftsführer bei VDF Federn (v.l.)