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Business

Ein natürliches Gespür für Innovation

Rudolf Eckel Federnfabrik investiert in die Zukunft.

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So sie­ht gelebte Tra­di­tion aus. Fir­men­grün­der Ru­dolf Eck­el legte 1975 den Grund­stein. Sein Fed­ern­w­erk ist heute weltweit tätig und re­al­isiert Spezial­lö­sun­gen von der Kon­struk­tion bis zur Se­rien­pro­duk­tion von tech­nischen Fed­ern. Eck­el Fed­ern wird von Ri­ta Prentler, Tochter des Fir­men­grün­ders, Ehe­mann Ed­win Prentler und Sohn Manuel geleit­et. Die Zeichen ste­hen auf Ex­pan­sion: Die neue Lo­gis­tikhalle ste­ht, auch der Maschi­nen­park wurde er­weit­ert. Wir wollen die Zukunft unseres Un­terneh­mens und unser­er Mi­tar­beit­er sich­ern“, erk­lärt die Fam­i­lie Prentler, „de­shalb ist es uns­er Ziel, die er­wor­bene Markt­po­si­tion auszubauen und den Wert unseres Un­terneh­mens zu steigern. Der Stan­dort Lennes­tadt ist für uns Kennzeichen eines tra­di­tionellen, re­gio­n­al pro­duzieren­den, aber auch eines mod­er­nen, weltweit operi­eren­den Be­triebes.“ Auf ein­er Fläche von 3.500 Qua­drat­me­tern pro­duziert der Tra­di­tions­be­trieb alle Arten tech­nisch­er Fed­ern, Bau­grup­pen, Draht­formfed­ern, Biegeteile und Flachfed­ern. Die Ba­sis sind in der Regel Rund­s­tahl, Pro­fil­s­tahl und Band­s­tahl aus den ver­schie­den­sten Ma­te­rial­güten. Für weitere In­vesti­tio­nen und Aus­bau­maß­nah­men ste­hen mehrere Tausend Qua­drat­me­ter auf dem be­trieb­sei­ge­nen Gelände zur Ver­fü­gung. „Wir sind stolz da­rauf“, so Manuel Prentler, „oft­mals tech­nol­o­gisch ei­nen Schritt vo­raus zu sein. Unsere Fachkräfte leis­ten dabei be­glei­t­ende Un­ter­stützung bei der Pro­duk­ten­twick­lung“. Eck­el Fed­ern set­zt auf CNC-Tech­nik deutsch­er Her­steller. Die 20 CNC-Maschi­nen sind mit bis zu 21 Ach­sen aus­ges­tat­tet. Die Vermes­sung der Teile er­fol­gt op­tio­n­al auf 2D- und 3D-Mess­maschi­nen. Das Un­terneh­men hat ein in­te­gri­ertes Qual­itäts­ma­n­age­ment­sys­tem (ISO 9001/ISO TS 16949), welch­es eine starke Kun­de­nori­en­tierung be­tont. Ziel ist die ständige Verbesserung sowie eine Null-Feh­ler-Strate­gie, die eine Ver­sch­wen­dung in der Lie­fer­kette an­näh­ernd vermei­den soll. Auch die Lie­fer­an­ten­qual­i­fika­tion der Deutschen Bahn ste­ht kurz vor dem Ab­sch­luss. Die er­sten se­rien­reifen Teile von Eck­el Fed­ern befin­d­en sich bere­its auf den Test­streck­en. Mit konse­quen­ter In­no­va­tions- und Qual­ität­spol­i­tik kon­nte der Fed­ern­her­steller in den let­zten Jahren einige große und außergewöhn­liche Pro­jekte im medizinischen und im elek­tronischen Bereich um­setzen. „Wir le­g­en natür­lich auch sehr großen Wert auf eine gute Be­r­a­tung: vor Ort, am Tele­fon oder gleich di­rekt an der Maschine“, ergänzt Manuel Prentler. Ser­viceleis­tun­gen wie Ul­tra­schall­wäsche und Restsch­mutz­a­nal­yse im ei­ge­nen La­bor, beispiel­sweise für die Bereiche Au­to­mo­tive und Medizin, sowie Laserbeschrif­tung ge­hören eben­falls zum Port­fo­lio von Eck­el Fed­ern. High­tech­maschi­nen hin oder her: Einzel­stücke und Kleinse­rien fertigt Eck­el bei Be­darf auch schon mal „per Hand“. Typisch Fam­i­lien­be­trieb eben: „Rück­griff auf Er­fahrung und Vor­griff auf neuste En­twick­lun­gen sind uns­er Ver­ständ­nis von In­no­va­tion.“

Kontakt

Kontaktdaten
Rudolf Eckel Federnfabrik GmbH
Thetener Straße 24 .  Gewerbegebiet Theten-Trockenbrück
57368 Lennestadt-Trockenbrück
Telefon: 02721/9425-0 · Telefax: 02721/9425-25
info@eckel-federn.de · www.eckel-federn.de

Ausgabe 07/2017



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Unternehmerfamilie Rita Prentler Edwin Prentler und Manuel Prentler
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