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Titelporträt

Die Problemlöser

Die Arnsberger Spedition A.L.S. macht auch Last-Minute-Transporte möglich.

Bild oben: v.l.n.r. Björn Stein (Dispoleiter), Christoph Dahlmann (Geschäftsführer), Tobias Rahmann (Vertriebsleiter)
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Sie sind Fluch und Se­gen zu­gleich, die vielen Feier­tage in die­sem Jahr. Denn wer kurzfristig Güter zu ver­schick­en hat, für den wird‘s nicht nur zeitlich knap­per als sonst, es gibt auch kaum noch Frach­traum. Jedes Un­terneh­men ken­nt diese Her­aus­forderung - täglich sind Lo­gis­tikentschei­dun­gen er­forder­lich, im Beschaf­fungs- wie im Ver­sand­bereich. Dies un­ter im­mer stärk­erem Ter­min- und Kos­ten­druck. Be­son­der­er Hand­lungsbe­darf beste­ht branchen­weit im Bereich sen­si­bler und eiliger Güter. Die Spezial­is­ten der All­ge­mei­nen Land- und See­s­pedi­tion (A.L.S.) ken­nen die Proble­matik. Ihr Er­fol­gs­rezept ist die ho­he Flex­i­bil­ität. „Wir hat­ten beispiel­sweise ei­nen Kun­den, der am Kar­fre­i­tag eine Lie­fer­ung in Frankreich hatte, wo es die­sen Feier­tag nicht gibt“, sagt Dis­po­si­tionsleit­er Björn Stein. „Da wir auf­grund unser­er Net­zw­erk-Zuge­hörigkeit bei Tran­s­coop09 ei­nen Zu­griff auf eu­ro­paweit 5.000 zie­hende Fahrzeugein­heit­en haben, kon­n­ten wir ihm sch­nell weit­er­helfen.“

Der A.L.S. An­satz: Tran­s­port- lo­gis­tik aus ein­er Hand

v.l.n.r. Björn Stein (Dispoleiter), Christoph Dahlmann (Geschäftsführer), Tobias Rahmann (Vertriebsleiter)
v.l.n.r. Björn Stein (Dis­poleit­er), Chris­toph Dahl­mann (Geschäfts­führ­er), To­bias Rah­mann (Ver­trieb­sleit­er)

Weltweite Kon­takte sind für die Spedi­tion­s­ex­perten aus Arns­berg-Hüsten, die bere­its seit fast 30 Jahren am Markt sind, ein wichtiger Be­s­tandteil. Im Fall von Tran­s­coop09, ein­er Ko­op­er­a­tion mit­tel­ständisch­er Lo­gis­tikun­terneh­men, der mittler­weile 60 Lo­gis­tikun­terneh­men aus 18 Län­dern ange­hören, sind sie Mit­be­grün­der. Wenn es darum ge­ht, Lager­möglichkeit­en zu er­mit­teln, hilft ih­nen die Mit­glied­schaft in der Log­Coop, einem Lo­gis­tiknet­zw­erk, das ei­nen Zu­griff auf Lager­flächen in ganz Deutsch­land er­möglicht. Mit in­tel­li­gen­ten Net­zw­erken zu ar­beit­en und gleichzeitig Ter­min­pla­nung, Dis­po­si­tion und den di­rek­ten Kon­takt zum Kun­den im ei­ge­nen Haus zu steuern – das kennzeich­net die A.L.S.. So kommt es, dass das Un­terneh­men darüber hi­naus auch selbst über ein Lager in Werl mit ein­er Fläche von 1.100 Qua­drat­me­tern ver­fügt. Zusät­zlich kön­nen die Kun­den bei Be­darf auf weitere Lo­gis­tik­flächen in Werl zurück­greifen. Seit einiger Zeit schon befin­d­et sich das Un­terneh­men auf Wach­s­tum­skurs. „Auf­grund des in­ten­siv­en Aus­tauschs mit unseren Kun­den erken­nen wir sch­nell, welche Nischen es zu be­setzen gilt“, erk­lärt Geschäfts­führ­er Chris­toph Dahl­mann. So kommt es auch, dass A.L.S. ge­mein­sam mit einem Sch­weiz­er Lo­gis­tik­part­n­er ei­nen Sam­melverkehr aus Süd­west­falen in die Alpen­re­gion aufge­baut hat, bei dem problem­los auch sen­si­ble Güter ver­la­den wer­den kön­nen. Neben dem Tran­s­port bi­etet man auch Ver­zol­lung und kom­pe­tente An­sprech­part­n­er in der Sch­weiz an. „Uns­er Ziel ist es, die für den Kun­den passende Tran­s­port­möglichkeit zu fin­d­en. Dazu ge­hört auch, ihm Al­ter­na­tiv­en aufzei­gen zu kön­nen – na­tio­n­al wie in­ter­na­tio­n­al.“ Im Fall von in­ter­na­tio­nalen Tran­s­porten zählt dazu auch der Chi­na-Zug, eine Al­ter­na­tive speziell für Kun­den, die eine große Menge in den asi­atischen Raum zu tran­s­portieren haben. Der Chi­na-Zug ist von Deutsch­land aus, je nach Re­la­tion, cir­ca 14 bis 20 Tage un­ter­wegs und bi­etet ge­genüber der See­fracht eine deut­liche Zeit­ers­par­nis. Noch dazu ist er er­he­blich gün­stiger als die Luft­fracht, die dafür je­doch nur zwei bis drei Tage für den Tran­s­port benötigt. „Es ist ein Kosten-Zeit­ers­par­nis-Mix zwischen Luft- und See­fracht, die der Chi­na-Zug bi­etet“, so Ver­trieb­sleit­er To­bias Rah­mann. Diese Verbin­dung wird so­wohl ex­port- als auch im­port­seitig mehr und mehr von den Kun­den der A.L.S. genutzt. Die Wahl der Tran­s­port­möglichkeit ist let­zten En­des ab­hängig von der Ware, die ver­schickt wird: Auch empfind­liche Stück­güter wie hoch­w­ertige Fen­ster- und Alu­mini­um­pro­file in Über­länge, die eine be­son­dere Ver­pack­ung benöti­gen, sind bei A.L.S. in guten Hän­den und ge­lan­gen sich­er ans Ziel. Und: „Wir küm­mern uns auch um die Abfer­ti­gung beim Zoll und haben aus die­sem Grund Im­portvoll­macht­en di­vers­er Kun­den vor­lie­gen, um die Ein­fuhrab­wick­lung beispiel­sweise von Gütern aus Drittlän­dern zu vere­in­fachen. Die­sen Bereich wer­den wir auch in Zukunft weit­er ver­stärken“, be­tont Rah­mann. Um das leis­ten zu kön­nen, ist nicht nur Per­so­n­al, son­dern auch Know-how er­forder­lich. Die Hüsten­er haben de­shalb ihr Per­so­n­al aufge­s­tockt und setzen auf ei­nen ge­sun­den Team-Mix aus „jun­gen in­no­va­tiv­en Dispo­nen­ten, die das The­ma Dig­i­tal­isierung be­herrschen, und er­fahre­nen Lo­gis­tik­ern“, um auch bei sch­wieri­gen Tran­s­port­the­men eine ho­he Fachkom­pe­tenz zu gewähr­leis­ten. Chris­toph Dahl­mann ge­ht das selb­st­be­wusst und of­fen­siv an: „So ge­ht Stan­dort­sicherung!“ Und damit nichts an­deres als die In­ter­pre­ta­tion sein­er Philo­so­phie, wenn der frühere Fußballer erk­lärt: „An­griff ist die beste Verteidi­gung!“ Teamgeist und der unbe­d­ingte Wille zum Er­folg war kür­zlich auch im Fall eines Sch­w­er­tran­s­ports ge­fragt: 16 mal fünf mal fünf Me­ter, so groß war die medizinische An­lage, die zu­dem mit 50 Ton­nen Gewicht zu Buche sch­lug. Der im Sch­warzwald an­säs­sige Her­steller hatte das Sch­w­ergewicht in die Vereinigten Ara­bischen Emi­rate verkauft und die Hüsten­er Spedi­tion beauf­tragt, die An­lage dor­thin zu tran­s­portieren. Eine ab­wech­s­lungs­reiche Route, die über die Sch­warzwald­höhen­s­traße zum Rhein­hafen in Kehl führte. Un­ter der Regie von A.L.S. wurde in die­sem Hafen eine Fläche von unge­fähr 500 Qua­drat­me­tern angemi­etet, auf der die fachgerechte Ver­pack­ung der Mas­chine durchge­führt wurde. Von dort führte der Weg per Bin­nen­schiff zum See­hafen nach An­tw­er­pen. Dann ging es weit­er über die Seer­oute bis zum Ankunft­sort in den Vereinigten Ara­bischen Emi­rat­en. „Für unsere Kun­den fin­d­en wir im­mer eine Lö­sung“, macht Geschäfts­führ­er Chris­toph Dahl­mann un­missver­ständlich klar.

Kontakt

Kontaktdaten
A.L.S. – Allgemeine Land- und Seespedition GmbH
Hein­rich-Lübke-Straße 8 ·  59759 Arns­berg
Telefon: 02932/9306-0 · Telefax:  02932/9306-66
info@als-arnsberg.de · www.als-arnsberg.de

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Ausgabe 05/2017



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